Calcium-Aufnahme über den Darm – Vortrag von Karl Heinz Asenbaum

Karl Heinz Asenbaum · Kanal Aquacentrum · 58:23 · 04.12.2016

Hinweis: Die wiedergegebenen gesundheits- und forschungsbezogenen Aussagen sind Darstellungen aus dem Vortrag von Karl Heinz Asenbaum und geben Forschungs- bzw. Meinungsstand wieder. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und sind kein Heil- oder Wirkversprechen.

In diesem Vortrag erläutert Karl Heinz Asenbaum anhand anschaulicher Modellversuche die Eigenschaften von elektroaktiviertem basischem Wasser – insbesondere das negative Redoxpotenzial (ORP), dessen Übertragbarkeit durch Membranen sowie den Transport von Basen, Calcium und Magnesium.

Das Wichtigste in Kürze

Redoxpotenzial und Übertragbarkeit

Kern des Vortrags ist die Frage, ob das negative Redoxpotenzial des Wassers auf andere Medien übertragbar ist. Asenbaum zeigt dies an mehreren Modellversuchen und beschreibt, dass der Effekt nach seiner Darstellung auch durch Bio-Membranen wirke und sich auf Calcium- und Magnesium-Ionen erstrecke.

Die genannten Messwerte und Übertragungseffekte sind als Versuchsdarstellungen des Referenten zu verstehen.

Einordnung der Ernährungsargumente

Asenbaum stellt basisches Aktivwasser als Ergänzung zu einer basischen Ernährung dar und begründet dies mit dem Verlust des Elektronenüberschusses in verarbeiteten Lebensmitteln. Diese Bewertung gibt seine im Vortrag vertretene Sichtweise wieder.

Das Redoxpotenzial aus dem Aktivwasser ist nach diesen Versuchen übertragbar – auch durch Materialien wie Glas oder Latex.

Karl Heinz Asenbaum

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Weiterführend