Calcium-Aufnahme über den Darm – Vortrag von Karl Heinz Asenbaum
Karl Heinz Asenbaum · Kanal Aquacentrum · 58:23 · 04.12.2016
In diesem Vortrag erläutert Karl Heinz Asenbaum anhand anschaulicher Modellversuche die Eigenschaften von elektroaktiviertem basischem Wasser – insbesondere das negative Redoxpotenzial (ORP), dessen Übertragbarkeit durch Membranen sowie den Transport von Basen, Calcium und Magnesium.
Das Wichtigste in Kürze
- Demonstriert wird ionisiertes Münchner Leitungswasser mit einem negativen Redoxpotenzial von rund −226 mV.
- In einem Modellversuch („Aktivwasser-Wurst“) gibt das Wasser binnen weniger Minuten etwa die Hälfte seiner Energie an Umkehrosmosewasser ab (von −226 mV auf etwa −107 mV).
- Asenbaum verweist auf russische Forschung und eigene Versuche, wonach der Transfer des Redoxpotenzials auch durch Materialien wie Latex oder Glas stattfinden könne.
- In einem Blutersatz-Modell (physiologische Kochsalzlösung) sei das Redoxpotenzial in etwa zehn Minuten übertragen worden; nach 20 Minuten zeigte sich im Modell eine Reaktion von Calcium- und Magnesium-Ionen.
- Argument des Vortrags: Basische Ernährung allein erzeuge weiterhin saure Stoffwechselabfälle; basisches Aktivwasser wird als kalorienfreier Ausgleich dargestellt.
- Verwiesen wird auf Messungen des Forschers Manfred Hoffmann, der Lebensmittelqualität über pH-Wert und Redoxpotenzial (ORP) zu bewerten suchte.
- Der Vortrag wurde in englischer Sprache gehalten; diese Zusammenfassung gibt die Inhalte auf Deutsch wieder.
Redoxpotenzial und Übertragbarkeit
Kern des Vortrags ist die Frage, ob das negative Redoxpotenzial des Wassers auf andere Medien übertragbar ist. Asenbaum zeigt dies an mehreren Modellversuchen und beschreibt, dass der Effekt nach seiner Darstellung auch durch Bio-Membranen wirke und sich auf Calcium- und Magnesium-Ionen erstrecke.
Die genannten Messwerte und Übertragungseffekte sind als Versuchsdarstellungen des Referenten zu verstehen.
Einordnung der Ernährungsargumente
Asenbaum stellt basisches Aktivwasser als Ergänzung zu einer basischen Ernährung dar und begründet dies mit dem Verlust des Elektronenüberschusses in verarbeiteten Lebensmitteln. Diese Bewertung gibt seine im Vortrag vertretene Sichtweise wieder.
Das Redoxpotenzial aus dem Aktivwasser ist nach diesen Versuchen übertragbar – auch durch Materialien wie Glas oder Latex.
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