Electro-Activated Alkaline Hydrogen Water – Interview lateral thinking tv (Asenbaum, Vogt, Akgün)

Karl Heinz Asenbaum · Kanal Aquacentrum · 46:44 · 25.11.2016

Hinweis: Dieser Beitrag gibt ein Interview von Karl Heinz Asenbaum wieder. Er dient der Information, ersetzt keine ärztliche Beratung und sichert keine gesundheitlichen Wirkungen zu.

Was steckt hinter „Wasser aus der Steckdose"? In diesem englischsprachigen Interview von lateral thinking tv erläutert Karl Heinz Asenbaum, wie aus Leitungswasser durch Elektrolyse basisches, wasserstoffreiches Wasser entsteht – und welche messbaren Größen dabei eine Rolle spielen.

Das Wichtigste in Kürze

Vom „Elektrolyt-Wasser" zum Wasserionisierer

Asenbaum ordnet die Idee historisch ein: Bereits früh fiel auf, dass Wasser aus bestimmten Quellen ein besonderes elektrisches Potenzial aufweist, dessen Ursache man zunächst nicht kannte. In Deutschland begann man in den 1930er-Jahren, Wasser gezielt mit elektrischem Strom zu behandeln. Der basische Anteil dieses Wassers zeigt ein niedriges Redoxpotenzial – eine Größe, die sich mit einfachen Mitteln messen lässt. Daraus entwickelte sich die heutige Gerätetechnik der Wasserionisierer.

Trinkwasser, Konzentrate und Anwendung

Im Gespräch betont Asenbaum den Unterschied zwischen leicht basischem Trinkwasser (rund pH 9,5–10,5) und industriell erzeugten Basen- und Säurekonzentraten, die durch Salzzugabe deutlich höhere bzw. niedrigere pH-Werte erreichen. Letztere seien etwas grundlegend anderes und gehörten nicht in den Bereich des täglichen Trinkwassers. Für die Praxis empfiehlt er einen vorsichtigen Einstieg mit kleinen Mengen und eine längere Selbstbeobachtung. Die im Interview angesprochenen gesundheitlichen Beobachtungen – etwa zu Verdauung, Darmflora oder Studien aus Japan – gibt der Beitrag ausschließlich als Diskussionsbeiträge der Gesprächspartner wieder.

„Vernünftigerweise hält man sich an die Trinkwasserverordnung – pH 9,5 sollte die Obergrenze sein."

Karl Heinz Asenbaum (sinngemäß aus dem englischen Interview)

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