Elektroaktiviertes Wasser – Interview zur Neuauflage 2019 (Karl Heinz Asenbaum)

Karl Heinz Asenbaum · Kanal Aquacentrum · 15:44 · 19.06.2019

Hinweis: Dieser Beitrag gibt einen Vortrag/ein Interview von Karl Heinz Asenbaum wieder. Er dient der Information, ersetzt keine ärztliche Beratung und sichert keine gesundheitlichen Wirkungen zu.

Knapp drei Jahre nach dem ersten Interview spricht Karl Heinz Asenbaum über die zehnte, vollständig überarbeitete Auflage seines Buchs „Elektroaktiviertes Wasser". Es geht um den neuen Untertitel, den didaktischen Aufbau, die multimediale Verlinkung über QR-Codes zu wissenschaftlichen Studien und die zentrale Rolle des Wasserstoffs. Gesundheitsbezogene Aussagen werden dabei als Forschungs- und Diskussionskontext eingeordnet.

Das Wichtigste in Kürze

Aufbau und multimediales Konzept

Asenbaum beschreibt das Buch als „multimediale Bibliothek" zum Thema. Wer den Stoff von vorn nach hinten lese, baue sich schrittweise Grundwissen auf; gekürzte Lizenzfassungen zwischen rund 90 und 150 Seiten richten sich an breitere Zielgruppen. Über die QR-Codes gelangen Leserinnen und Leser direkt zu den meist englischsprachigen Originalstudien — etwa zu einer im Buch zitierten Untersuchung über Muskelermüdung bei Profifußballern, die er als Drittangabe in deutscher Übersetzung wiedergibt. Solche Studienverweise stellt er als Forschungskontext dar.

Wasserstoff, Geräte und Marktlage

Inhaltlich rückt der Wasserstoff in den Mittelpunkt: Asenbaum erklärt, dass auch chemisch (etwa über metallisches Magnesium) oder per Inhalation erzeugtes Wasserstoffwasser ein stark negatives Redoxpotenzial aufweise und damit unter den weit gefassten Begriff des elektroaktivierten Wassers falle. Zu den Herstellungswegen nennt er Geräteangaben: HIM-Geräte und mobile Booster mit Werten um 1,2 mg/l und unterschiedlich langen Anreicherungszeiten, eine teurere neuere Generation mit höheren Werten in wenigen Minuten sowie Sprudeltabletten mit hohem Wasserstoffgehalt, aber eigenem Geschmack. Sein Fazit: Der Wasserionisierer bleibe auch im Zeitalter der Wasserstoff-Medizin der effizienteste Weg, während es für Menschen ohne Wunsch nach basischem Wasser inzwischen Alternativen gebe.

„Es geht einfach um eine Revolution des Trinkverhaltens" — das Buch solle das gesamte Thema von den 1930er-Jahren bis heute zusammenführen.

Karl Heinz Asenbaum

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