Interview zum Buch „37 Grad“ von Uwe Karstädt – Infrarotwärme (mit Karl Heinz Asenbaum)
Karl Heinz Asenbaum · Kanal Aquacentrum · 40:17 · 26.05.2016
Karl Heinz Asenbaum spricht mit dem Heilpraktiker und Bestseller-Autor Uwe Karstädt über dessen Buch „37 Grad – Das Geheimnis der idealen Körpertemperatur“. Im Mittelpunkt stehen die Bedeutung der Körpertemperatur, der parasympathische Entspannungszustand und die Anwendung von Infrarotwärme.
Das Wichtigste in Kürze
- Vorgestellt wird Uwe Karstädts Buch „37 Grad – Das Geheimnis der idealen Körpertemperatur für optimale Gesundheit“.
- Asenbaum ordnet Karstädt als einflussreichen Heilpraktiker ein und verweist auf dessen frühere Bücher „Entgiften statt vergiften“ und „Die Säulen des Lebens“.
- Karstädt erläutert, nach seiner Erfahrung litten rund 70 % seiner chronisch Erkrankten an einer Untertemperatur.
- Wärme versetze den Körper in einen entspannten, parasympathischen Zustand – Karstädt nennt im Gespräch Verdauung, Durchblutung und Regeneration als positiv beeinflusst.
- Karstädt beschreibt, dass die Enzymleistung temperaturabhängig sei und bei einem Absinken um ein Grad nach seiner Darstellung deutlich nachlasse.
- Als Anwendung wird eine Infrarot-Wärmematte besprochen; Karstädt schildert eine flexible Liegedauer – nachts auch länger, tagsüber kürzere Einheiten bei höherer Temperatur.
- Das Buch wird im Gespräch auch als Kindle-E-Book und in englischer Übersetzung erwähnt.
Worum es im Gespräch geht
Das Interview kreist um die These des Buches, dass eine angemessene Körpertemperatur für das Wohlbefinden zentral sei. Karstädt verknüpft Wärme mit einem entspannten Nervenzustand und beschreibt daraus abgeleitete Wirkungen auf Verdauung, Durchblutung und Regeneration.
Die im Gespräch genannten Anteile, Prozentwerte und Wirkungen geben die Darstellung des Autors Uwe Karstädt wieder und sind als dessen Sichtweise zu verstehen.
Infrarotwärme als Anwendung
Praktisch besprochen wird die Anwendung einer Infrarot-Wärmematte. Karstädt schildert eigene Gewohnheiten – etwa die nächtliche Nutzung in Verbindung mit Entspannungsaufnahmen – und betont den Erholungs- und Entspannungsaspekt.
70 Prozent meiner Patienten mit chronischen Erkrankungen leiden an einer Untertemperatur – ist ein kalter Mensch wirklich ein kranker Mensch?
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